
Der Online-Videokurs für
WISO
Wirtschafts- & Sozialkunde
Deine komplette Prüfungsvorbereitung. Visuell, verständlich und genau auf deinen IHK-Abschluss zugeschnitten.
Warum Textbücher oft frustrieren
Trockene Theorie, schwer verständliche Fachbegriffe und endlose Textwände – so kennen viele Azubis ihre Prüfungsvorbereitung. Besonders bei komplexen Themen wie der IHK-Prüfung für WISO Wirtschafts- & Sozialkunde wird aus dem Lernstoff schnell eine unüberschaubare Masse an Informationen. Unser Videokurs löst dieses Problem radikal mit Visuellem Lernen und zeigt dir, wie effizientes Lernen wirklich funktioniert.
Die alte Art zu lernen
- Veraltete Skripte
- Trockene Theorie
- Fehlender Praxisbezug
Die Evkola Methode
- Visuelles Verständnis
- Echte Geschäftsfälle
- Fokus auf Verständnis

Kurs-Trailer ansehen
Dein roter Faden durch die Prüfung

Arbeitsrecht & Soziales
Berufsbildung, Arbeitsvertrag, Tarifrecht, Betriebsrat, Kündigungsschutz, Arbeitszeit, Urlaub, Sozialversicherungen. Diese Themen sind für alle kaufmännischen Berufe relevant und werden in der Prüfung häufig abgefragt.

Wirtschaftsordnung
Marktformen, Preisbildung, Wettbewerb, Marktwirtschaft, Soziale Marktwirtschaft, Unternehmensformen (GmbH, AG, KG, OHG), Geschäftsfähigkeit, Rechtsgeschäfte. Grundlagen der Wirtschaft, die jeder Kaufmann kennen muss.

Wirtschaftspolitik
Konjunktur, EZB, Wirtschaftskreislauf, Magisches Viereck, Geldpolitik, Fiskalpolitik, Inflation, Arbeitslosigkeit, Außenhandel. Verstehe, wie die Wirtschaft funktioniert und wie der Staat eingreift.
Lernen im eigenen Tempo
Pause, Spulen, Wiederholen – du bestimmst, wie schnell du lernst. Keine Zeitnot, kein Druck.
Überall verfügbar
Lerne auf Handy, Tablet oder Laptop – zu Hause, unterwegs oder in der Pause.
Prüfungsnah
Fokus auf relevante IHK-Themen. Kein unnötiger Ballast – nur was wirklich wichtig ist.
Update-Garantie
Immer aktueller Stoff. Wir aktualisieren den Kurs regelmäßig nach neuen Prüfungsvorgaben.
Entwickelt von Experten
Unsere Kurse werden nicht von Theoretikern erstellt. Jedes Modul ist geprüft von erfahrenen IHK-Prüfern und Ausbildern aus der Praxis.
Bereite dich gezielt auf WISO Wirtschafts- & Sozialkunde vor
Unser Kurs deckt den offiziellen Rahmenlehrplan lückenlos ab. Wir starten mit den Grundlagen von Arbeitsrecht & Soziales, gehen dann tief in die Details von Wirtschaftsordnung und bereiten dich optimal auf Wirtschaftspolitik vor. Egal ob Rechenaufgaben oder komplexe Fälle – wir holen dich da ab, wo du stehst, und führen dich Schritt für Schritt zum Prüfungserfolg.
Jedes Video ist darauf ausgelegt, komplexe Inhalte verständlich zu machen. Wir zeigen dir nicht nur die Theorie, sondern erklären dir auch, wie sie in der Praxis angewendet wird. Du siehst echte Beispiele aus dem Berufsalltag, lernst typische Prüfungsaufgaben zu lösen und verstehst die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Themenbereichen. So verstehst du nicht nur, was du lernen musst, sondern auch warum es wichtig ist undwie du das Wissen in der Prüfung anwendest.
Unsere erfahrenen Dozenten kennen die IHK-Prüfung aus erster Hand und wissen genau, wo die Fallstricke lauern. Sie haben selbst hunderte von Azubis erfolgreich durch die Prüfung begleitet und kennen die typischen Fehler, die Prüflinge immer wieder machen. In unseren Videos erklären sie dir Schritt für Schritt, wie du komplexe Aufgaben löst, zeigen dir bewährte Lösungsstrategien und geben dir praktische Tipps, die dir in der Prüfung wirklich helfen. So bereitest du dich nicht nur oberflächlich vor, sondern erwirbst echtes Verständnis für deinen Ausbildungsberuf.
Der Kurs ist so strukturiert, dass du jederzeit zurückspringen kannst, wenn du etwas nicht verstanden hast. Du kannst schwierige Passagen mehrmals ansehen, in deinem eigenen Tempo lernen und gezielt die Themen wiederholen, die dir noch Probleme bereiten. Diese Flexibilität macht den Unterschied zwischen frustrierendem Büffeln und effektivem Lernen. Am Ende wirst du nicht nur die Prüfung bestehen – du wirst wirklich verstanden haben, worum es in deinem Beruf geht.
Dein IHK-Lexikon: Alle Themen im Detail
Grundlagen WISO
Was ist WISO und warum ist es wichtig für die IHK-Prüfung?
WISO (Wirtschafts- und Sozialkunde) ist ein Prüfungsfach in allen kaufmännischen IHK-Abschlussprüfungen. Es macht ca. 20-25% der Gesamtnote aus und umfasst Themen aus Arbeitsrecht, Wirtschaftsordnung, Wirtschaftspolitik und Sozialversicherung. WISO wird von vielen Azubis unterschätzt, dabei kann es der entscheidende Unterschied zwischen "bestanden" und "gut bestanden" sein. Die Themen sind für alle kaufmännischen Berufe gleich, daher lohnt sich eine gezielte Vorbereitung.
Welche Themen gehören zu WISO in der IHK-Prüfung?
WISO deckt drei Hauptbereiche ab: 1. Arbeitsrecht (Berufsbildung, Arbeitsvertrag, Kündigungsschutz, Betriebsrat, Arbeitszeitgesetz, Jugendarbeitsschutz), 2. Wirtschaftsordnung (Marktformen, Preisbildung, Unternehmensformen, Geschäftsfähigkeit, Rechtsgeschäfte), 3. Wirtschaftspolitik (Konjunktur, EZB, Geldpolitik, Magisches Viereck, Sozialversicherung, Generationenvertrag). Diese Bereiche werden in allen kaufmännischen Prüfungen geprüft, unabhängig vom spezifischen Beruf.
Wie kann ich mich am besten auf WISO vorbereiten?
Für eine erfolgreiche WISO-Prüfung solltest du systematisch vorgehen: Beginne frühzeitig, da WISO viele Grundlagen erfordert. Lerne die Gesetze und ihre wichtigsten Regelungen (BGB, ArbZG, JArbSchG, KSchG). Übe mit Prüfungsfragen, um typische Aufgabenformate kennenzulernen. Verstehe Zusammenhänge statt nur auswendig zu lernen. Wiederhole regelmäßig, besonders wichtige Themen wie Kündigungsfristen, Geschäftsfähigkeit und Sozialversicherung. Eine gute WISO-Note kann deine Gesamtnote deutlich verbessern.
Arbeits & Sozialrecht
Was regelt das Berufsbildungsgesetz (BBiG)?
Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt die duale Berufsausbildung in Deutschland. Es legt fest: Ausbildungsinhalte und Ausbildungsrahmenpläne, Rechte und Pflichten von Auszubildenden und Ausbildern, Ausbildungsvergütung, Prüfungen und Prüfungszulassung, Bestellung von Prüfungsausschüssen. Das BBiG schützt Auszubildende und stellt sicher, dass die Ausbildung qualitativ hochwertig ist. Verstöße gegen das BBiG können zur Aberkennung der Ausbildungsberechtigung führen.
Welche Aufgaben haben Betriebsräte?
Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber. Seine wichtigsten Aufgaben: Mitbestimmung bei personellen Angelegenheiten (Einstellungen, Versetzungen, Kündigungen), Mitbestimmung bei sozialen Angelegenheiten (Arbeitszeit, Urlaub, Betriebsvereinbarungen), Mitwirkung bei wirtschaftlichen Angelegenheiten (Betriebsänderungen, Kündigungen), Überwachung von Gesetzen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen. Der Betriebsrat hat Informations-, Beratungs- und Mitbestimmungsrechte, kann aber keine Geschäftsführungsentscheidungen treffen.
Wie funktioniert der Kündigungsschutz in Deutschland?
Der Kündigungsschutz in Deutschland besteht aus mehreren Ebenen: Allgemeiner Kündigungsschutz (KSchG) greift ab 6 Monaten Betriebszugehörigkeit in Betrieben mit mehr als 10 Mitarbeitern. Die Kündigung muss sozial gerechtfertigt sein (betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt). Besonderer Kündigungsschutz gilt für Schwangere, Schwerbehinderte, Betriebsratsmitglieder und Auszubildende. Die Kündigungsfristen richten sich nach der Betriebszugehörigkeit (2 Wochen in Probezeit, 4 Wochen bis 2 Jahre, dann länger). Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht ist innerhalb von 3 Wochen möglich.
Welche Sozialversicherungen gibt es in Deutschland?
Das deutsche Sozialversicherungssystem besteht aus 5 Säulen: 1. Krankenversicherung (KV) – medizinische Versorgung, 2. Pflegeversicherung (PV) – Pflege bei Bedürftigkeit, 3. Rentenversicherung (RV) – Alterssicherung nach dem Generationenvertrag, 4. Arbeitslosenversicherung (AV) – finanzielle Absicherung bei Arbeitslosigkeit, 5. Unfallversicherung (UV) – Absicherung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Die ersten vier werden paritätisch von Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert (je zur Hälfte), die Unfallversicherung zahlt vollständig der Arbeitgeber.
Wirtschaftsordnung
Was ist der Unterschied zwischen verschiedenen Marktformen?
Marktformen unterscheiden sich nach der Anzahl der Anbieter und Nachfrager: Polypol = viele Anbieter, viele Nachfrager (vollkommener Wettbewerb, Preisnehmer-Verhalten), Oligopol = wenige Anbieter, viele Nachfrager (z.B. Automobilmarkt, strategisches Verhalten möglich), Monopol = ein Anbieter, viele Nachfrager (Preissetzungsmacht, z.B. ehemalige Deutsche Telekom), Monopson = viele Anbieter, ein Nachfrager (z.B. staatliche Beschaffung), Bilaterales Monopol = ein Anbieter, ein Nachfrager. Die Marktform beeinflusst Preisbildung, Wettbewerb und Marktmacht erheblich.
Wie unterscheiden sich Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften?
Personengesellschaften (OHG, KG, GbR): Die Gesellschafter haften persönlich und unbeschränkt mit ihrem gesamten Privatvermögen, kein Mindestkapital erforderlich, direkte Beteiligung an der Geschäftsführung, Gewinn wird nach Köpfen oder Kapitalanteilen verteilt. Kapitalgesellschaften (GmbH, AG): Haftung nur mit dem Gesellschaftsvermögen (beschränkt), Mindestkapital erforderlich (GmbH: 25.000 €, AG: 50.000 €), Gesellschafter haften nicht persönlich, professionelle Geschäftsführung durch Vorstand/GF. Die Rechtsform beeinflusst Haftung, Finanzierung, Besteuerung und Organisationsaufwand erheblich.
Was ist der Unterschied zwischen Freier Marktwirtschaft und Sozialer Marktwirtschaft?
In der Freien Marktwirtschaft bestimmt der Markt alles – der Staat greift nicht ein. Preise, Löhne und Güterverteilung werden allein durch Angebot und Nachfrage geregelt. Es gibt keine soziale Absicherung oder Mindeststandards. Die Soziale Marktwirtschaft (Deutschlands Wirtschaftsordnung) kombiniert Marktwirtschaft mit sozialer Gerechtigkeit. Der Staat greift ein, um soziale Härten abzufedern: Sozialversicherungen, Mindestlohn, Arbeitsschutz, Umweltschutz, Verbraucherschutz, Wettbewerbskontrolle. Dieses Konzept wurde von Ludwig Erhard entwickelt und soll wirtschaftliche Effizienz mit sozialem Ausgleich verbinden.
Wirtschaftspolitik
Was ist das Magische Viereck der Wirtschaftspolitik?
Das Magische Viereck beschreibt die vier Hauptziele der Wirtschaftspolitik: 1. Preisniveaustabilität (geringe Inflation, Ziel: ca. 2%), 2. Vollbeschäftigung (niedrige Arbeitslosigkeit), 3. Wirtschaftswachstum (steigendes BIP), 4. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht (ausgewogene Handelsbilanz). Das Problem: Diese Ziele können sich gegenseitig beeinträchtigen (Zielkonflikt). Beispiel: Wirtschaftswachstum kann zu Inflation führen. Die Politik muss einen Ausgleich zwischen den Zielen finden. Oft wird auch von einem "Magischen Sechseck" gesprochen (zusätzlich: Umweltschutz, gerechte Einkommensverteilung).
Welche Aufgaben hat die Europäische Zentralbank (EZB)?
Die EZB ist die Zentralbank für die Eurozone und hat als Hauptaufgabe die Sicherstellung der Preisniveaustabilität (Inflation bei ca. 2%). Ihre wichtigsten Instrumente: Leitzinsen (Hauptrefinanzierungszins, Einlagefazilität, Spitzenrefinanzierungsfazilität), Offenmarktpolitik (An- und Verkauf von Wertpapieren), Mindestreservepolitik. Seit 2014 übernimmt die EZB auch die Bankenaufsicht (Single Supervisory Mechanism, SSM). Die EZB ist unabhängig von Regierungen und soll rein geldpolitisch handeln, nicht fiskalisch.
Was ist der Konjunkturzyklus und welche Phasen gibt es?
Der Konjunkturzyklus beschreibt die Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität über die Zeit. Die vier Phasen: 1. Aufschwung (Expansion) – steigende Produktion, sinkende Arbeitslosigkeit, steigende Nachfrage, 2. Boom (Hochkonjunktur) – Vollbeschäftigung, hohe Nachfrage, steigende Preise (Inflation), Überhitzungsgefahr, 3. Rezession (Abschwung) – sinkende Produktion, steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Nachfrage (BIP sinkt zwei Quartale in Folge), 4. Depression (Tiefphase) – hohe Arbeitslosigkeit, geringe Nachfrage, niedrige Investitionen. Der Staat kann mit Fiskal- und Geldpolitik gegensteuern.
Was ist der Generationenvertrag in der Rentenversicherung?
Der Generationenvertrag ist das Prinzip der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland (Umlageverfahren). Die erwerbstätige Generation zahlt Beiträge in die Rentenversicherung ein, mit denen die Renten der aktuellen Rentnergeneration finanziert werden. Im Gegenzug erwarten die Beitragszahler, dass ihre eigene Rente später von der nächsten Generation finanziert wird. Das Problem: Durch den demografischen Wandel (mehr Rentner, weniger Beitragszahler) gerät das System unter Druck. Lösungsansätze: Höhere Beiträge, längere Beitragszeiten, niedrigere Renten, private Vorsorge, Zuwanderung von Arbeitskräften.
Rechtsgeschäfte & Geschäftsfähigkeit
Was bedeutet Geschäftsfähigkeit und welche Stufen gibt es?
Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, Rechtsgeschäfte wirksam abzuschließen. Drei Stufen: 1. Geschäftsunfähigkeit (unter 7 Jahren oder bei geistiger Störung) – Rechtsgeschäfte sind nichtig, 2. Beschränkte Geschäftsfähigkeit (7-17 Jahre) – Rechtsgeschäfte benötigen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter (Eltern), ohne Zustimmung schwebend unwirksam, Ausnahme: Taschengeldparagraph (§ 110 BGB), 3. Volle Geschäftsfähigkeit (ab 18 Jahren) – alle Rechtsgeschäfte können selbstständig abgeschlossen werden. Geschäftsunfähige können keine Willenserklärungen abgeben, beschränkt Geschäftsfähige nur mit Zustimmung der Eltern.
Was ist der Unterschied zwischen Nichtigkeit und Anfechtbarkeit?
Nichtigkeit bedeutet, dass ein Rechtsgeschäft von Anfang an unwirksam ist (ex tunc). Gründe: Geschäftsunfähigkeit, Sittenwidrigkeit, Formmängel bei formbedürftigen Verträgen (z.B. Grundstückskauf), Verstoß gegen Verbotsgesetze. Ein nichtiges Rechtsgeschäft kann von niemandem geltend gemacht werden, es muss nicht angefochten werden. Anfechtbarkeit bedeutet, dass ein Rechtsgeschäft zunächst wirksam ist, aber durch Anfechtung rückwirkend unwirksam wird. Gründe: Irrtum (z.B. über Eigenschaften), arglistige Täuschung, widerrechtliche Drohung. Die Anfechtung muss innerhalb einer Frist (meist 1 Jahr ab Kenntnis) erklärt werden.
Was ist der Taschengeldparagraph?
Der Taschengeldparagraph (§ 110 BGB) erlaubt beschränkt geschäftsfähigen Minderjährigen (7-17 Jahre), Verträge mit Mitteln zu erfüllen, die ihnen zur freien Verfügung überlassen wurden (z.B. Taschengeld, Geldgeschenke). Wenn der Minderjährige den Vertrag mit diesen Mitteln sofort erfüllt, wird der Vertrag wirksam, auch ohne Zustimmung der Eltern. Beispiel: Ein 16-Jähriger kauft mit seinem Taschengeld ein Buch für 10 € – der Kaufvertrag ist gültig, auch wenn die Eltern nicht zugestimmt haben. Der Paragraph fördert die Selbstständigkeit von Jugendlichen bei alltäglichen Geschäften.
Häufige Fragen
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