
Der Online-Videokurs für
Kaufmann für Büromanagement
& Kauffrau für Büromanagement
Deine komplette Prüfungsvorbereitung. Visuell, verständlich und genau auf deinen IHK-Abschluss zugeschnitten.
Warum Textbücher oft frustrieren
Trockene Theorie, schwer verständliche Fachbegriffe und endlose Textwände – so kennen viele Azubis ihre Prüfungsvorbereitung. Besonders bei komplexen Themen wie der IHK-Prüfung für Kaufmann für Büromanagement & Kauffrau für Büromanagement wird aus dem Lernstoff schnell eine unüberschaubare Masse an Informationen. Unser Videokurs löst dieses Problem radikal mit Visuellem Lernen und zeigt dir, wie effizientes Lernen wirklich funktioniert.
Die alte Art zu lernen
- Veraltete Skripte
- Trockene Theorie
- Fehlender Praxisbezug
Die Evkola Methode
- Visuelles Verständnis
- Echte Geschäftsfälle
- Fokus auf Verständnis

Kurs-Trailer ansehen
Dein roter Faden durch die Prüfung

Büroprozesse (Teil 1)
Posteingang, Terminplanung, Schriftverkehr und Büroorganisation. Die Grundlagen deines Berufs.

Geschäftsprozesse (Teil 2)
Projektmanagement, Personalwesen, Beschaffung und Rechnungswesen. Die strategische Ebene.

WISO
Wirtschafts- und Sozialkunde. Deine Rechte & Pflichten als Azubi.
Lernen im eigenen Tempo
Pause, Spulen, Wiederholen – du bestimmst, wie schnell du lernst. Keine Zeitnot, kein Druck.
Überall verfügbar
Lerne auf Handy, Tablet oder Laptop – zu Hause, unterwegs oder in der Pause.
Prüfungsnah
Fokus auf relevante IHK-Themen. Kein unnötiger Ballast – nur was wirklich wichtig ist.
Update-Garantie
Immer aktueller Stoff. Wir aktualisieren den Kurs regelmäßig nach neuen Prüfungsvorgaben.
Entwickelt von Experten
Unsere Kurse werden nicht von Theoretikern erstellt. Jedes Modul ist geprüft von erfahrenen IHK-Prüfern und Ausbildern aus der Praxis.
Bereite dich gezielt auf Kaufmann für Büromanagement & Kauffrau für Büromanagement vor
Unser Kurs deckt den offiziellen Rahmenlehrplan lückenlos ab. Wir starten mit den Grundlagen von Büroprozesse (Teil 1), gehen dann tief in die Details von Geschäftsprozesse (Teil 2) und bereiten dich optimal auf WISO vor. Egal ob Rechenaufgaben oder komplexe Fälle – wir holen dich da ab, wo du stehst, und führen dich Schritt für Schritt zum Prüfungserfolg.
Jedes Video ist darauf ausgelegt, komplexe Inhalte verständlich zu machen. Wir zeigen dir nicht nur die Theorie, sondern erklären dir auch, wie sie in der Praxis angewendet wird. Du siehst echte Beispiele aus dem Berufsalltag, lernst typische Prüfungsaufgaben zu lösen und verstehst die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Themenbereichen. So verstehst du nicht nur, was du lernen musst, sondern auch warum es wichtig ist undwie du das Wissen in der Prüfung anwendest.
Unsere erfahrenen Dozenten kennen die IHK-Prüfung aus erster Hand und wissen genau, wo die Fallstricke lauern. Sie haben selbst hunderte von Azubis erfolgreich durch die Prüfung begleitet und kennen die typischen Fehler, die Prüflinge immer wieder machen. In unseren Videos erklären sie dir Schritt für Schritt, wie du komplexe Aufgaben löst, zeigen dir bewährte Lösungsstrategien und geben dir praktische Tipps, die dir in der Prüfung wirklich helfen. So bereitest du dich nicht nur oberflächlich vor, sondern erwirbst echtes Verständnis für deinen Ausbildungsberuf.
Der Kurs ist so strukturiert, dass du jederzeit zurückspringen kannst, wenn du etwas nicht verstanden hast. Du kannst schwierige Passagen mehrmals ansehen, in deinem eigenen Tempo lernen und gezielt die Themen wiederholen, die dir noch Probleme bereiten. Diese Flexibilität macht den Unterschied zwischen frustrierendem Büffeln und effektivem Lernen. Am Ende wirst du nicht nur die Prüfung bestehen – du wirst wirklich verstanden haben, worum es in deinem Beruf geht.
Dein IHK-Lexikon: Alle Themen im Detail
Büroorganisation & Prozesse
Was versteht man unter Büroorganisation und welche Ziele verfolgt sie?
Die Büroorganisation umfasst alle Maßnahmen zur Strukturierung und Optimierung von Arbeitsabläufen im Büro. Ziele sind: Effizienzsteigerung, Kostensenkung, Qualitätsverbesserung, Zeitersparnis, Transparenz der Prozesse. Sie gliedert sich in Aufbauorganisation (Stellen, Abteilungen) und Ablauforganisation (Arbeitsprozesse, Geschäftsprozesse). Eine gute Büroorganisation sichert reibungslose Abläufe und erhöht die Produktivität.
Wie unterscheiden sich Aufbau- und Ablauforganisation?
Die Aufbauorganisation beschreibt die statische Struktur des Unternehmens: Hierarchie, Stellen, Abteilungen, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten. Sie definiert, wer was macht. Die Ablauforganisation beschreibt die dynamischen Prozesse: Arbeitsabläufe, Geschäftsprozesse, Informationsflüsse, Kooperationsbeziehungen. Sie definiert, wie Aufgaben abgewickelt werden. Beide stehen in Wechselwirkung und müssen aufeinander abgestimmt sein.
Was sind Geschäftsprozesse und wie werden sie dokumentiert?
Geschäftsprozesse sind wiederkehrende, wertschöpfende Aktivitäten, die von einem Ausgangszustand zu einem definierten Ziel führen. Beispiele: Auftragsbearbeitung, Rechnungsprüfung, Personalverwaltung. Dokumentiert werden sie durch Prozessbeschreibungen, Flussdiagramme, Arbeitsanweisungen, Checklisten. Wichtige Elemente: Prozessziel, Prozessverantwortlicher, Eingaben/Ausgaben, beteiligte Stellen, erforderliche Ressourcen, Dauer, Meilensteine.
Welche Methoden gibt es zur Prozessoptimierung?
Methoden zur Prozessoptimierung: Prozessanalyse (Ist-Zustand erfassen, Schwachstellen identifizieren), Benchmarking (Vergleich mit Best-Practice), Kaizen (kontinuierliche Verbesserung), Business Process Reengineering (komplette Neugestaltung), Automatisierung, Standardisierung, Eliminierung von Doppelarbeiten, Digitalisierung. Ziel ist die Steigerung von Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Kostensenkung.
Was bedeutet Qualitätsmanagement im Büro?
Qualitätsmanagement im Büro umfasst alle Maßnahmen zur Sicherstellung und kontinuierlichen Verbesserung der Qualität von Arbeitsergebnissen und Prozessen. Elemente: Qualitätsziele definieren, Standards festlegen (z.B. DIN-Normen für Korrespondenz), Prozesse dokumentieren, Fehler vermeiden, Kundenfeedback einholen, kontinuierlich verbessern. Wichtige Prinzipien: Null-Fehler-Strategie, Kundenorientierung, Prozessdenken. Es erhöht die Kundenzufriedenheit und reduziert Kosten durch Fehlervermeidung.
Wie funktioniert effektives Zeitmanagement?
Effektives Zeitmanagement basiert auf: Priorisierung (wichtige und dringende Aufgaben zuerst - Eisenhower-Prinzip), Planung (Tages-/Wochenplan, To-Do-Listen), Delegation (Aufgaben an kompetente Mitarbeiter übertragen), Pufferzeiten einplanen, Störungen minimieren, Fokus auf eine Aufgabe (keine Multitasking), Pausen einhalten. Techniken: ALPEN-Methode, Getting Things Done (GTD), Pomodoro-Technik. Ziel ist die effiziente Nutzung der verfügbaren Zeit.
Was umfasst das Dokumentenmanagement?
Dokumentenmanagement umfasst die Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Archivierung und Bereitstellung von Dokumenten. Elemente: Dokumentenerfassung (Scanning, Digitalisierung), Klassifizierung (Indexierung, Verschlagwortung), Speicherung (elektronisch, physisch), Archivierung (rechtliche Aufbewahrungsfristen beachten), Wiederauffindbarkeit (Suchfunktionen), Zugriffskontrolle, Versionierung. Ziel ist schneller Zugriff auf relevante Informationen bei gleichzeitiger Sicherstellung von Rechtssicherheit und Datenschutz.
Rechnungswesen & Controlling
Was ist das Rechnungswesen und welche Aufgaben hat es?
Das Rechnungswesen erfasst, verarbeitet und dokumentiert alle betrieblichen Vorgänge in Zahlen. Aufgaben: Buchführung (Geschäftsvorfälle buchen), Kostenrechnung (Kosten erfassen und verrechnen), Jahresabschluss (Bilanz, GuV erstellen), Statistik (Zahlen auswerten). Es dient der Dokumentation, Kontrolle, Planung und Information für interne und externe Entscheidungsträger.
Was gehört zur externen und internen Buchführung?
Die externe Buchführung (Finanzbuchhaltung) erfasst alle Geschäftsvorfälle nach gesetzlichen Vorschriften (HGB, Steuergesetze). Ergebnis: Jahresabschluss (Bilanz, GuV) für Gläubiger, Steuerbehörden, Aktionäre. Die interne Buchführung (Kosten- und Leistungsrechnung) dient der Planung, Steuerung und Kontrolle. Ergebnis: Kosteninformationen für interne Entscheidungen. Beide ergänzen sich: Extern = rechtlich, intern = betriebswirtschaftlich.
Welche Kostenarten gibt es in der Kostenrechnung?
Kostenarten werden nach verschiedenen Kriterien eingeteilt: Nach Art: Materialkosten, Personalkosten, Abschreibungen, Zinsen, Steuern, Mieten. Nach Zurechenbarkeit: Einzelkosten (direkt zurechenbar, z.B. Material) und Gemeinkosten (nur indirekt zurechenbar, z.B. Miete). Nach Beschäftigung: Fixkosten (unabhängig von der Menge) und variable Kosten (steigen mit der Menge). Die Kostenartenrechnung ist die Basis für die weitere Kostenverrechnung.
Was versteht man unter Controlling?
Controlling umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmensprozesse. Aufgaben: Planung (Budget, Forecast), Kontrolle (Soll-Ist-Vergleich), Analyse (Abweichungsanalyse), Berichtswesen (Management-Reporting), Steuerung (Maßnahmen einleiten). Es stellt sicher, dass das Unternehmen seine Ziele erreicht und unterstützt das Management bei Entscheidungen durch zahlenmäßige Informationen.
Welche Kennzahlen sind für das Controlling wichtig?
Wichtige Kennzahlen: Liquidität (Zahlungsfähigkeit), Rentabilität (Verhältnis Gewinn zu eingesetztem Kapital), Umsatzrendite, Eigenkapitalquote, Cashflow, Lagerumschlag, Forderungslaufzeit, Personalaufwandsquote, Deckungsbeitrag. Diese Kennzahlen zeigen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens, helfen bei der Steuerung und ermöglichen Vergleiche (Zeitvergleich, Branchenvergleich, Soll-Ist-Vergleich).
Wie funktioniert die Rechnungsprüfung?
Die Rechnungsprüfung überprüft eingehende Rechnungen auf Richtigkeit und Vollständigkeit vor der Zahlung. Prüfpunkte: Rechnungsinhalte (Beträge, Steuern, Zahlungsbedingungen), Berechtigung (Lieferung/Leistung tatsächlich erhalten?), Preisprüfung (Vertragspreis, Angebot), Stellung der Rechnung (Korrekte Anschrift, Steuernummer), Fristen (Zahlungsziel, Skonto). Bei Unstimmigkeiten: Rückfrage beim Lieferanten, Klärung, ggf. Minderung der Zahlung. Sie verhindert Überzahlungen und Fehler.
Auftrags- & Beschaffungswesen
Wie läuft die Auftragsbearbeitung ab?
Die Auftragsbearbeitung umfasst: Auftragserfassung (Auftrag erfassen, Daten prüfen), Kreditprüfung (bei Lieferung auf Ziel), Verfügbarkeitsprüfung (Lagerbestand, Kapazitäten), Auftragsbestätigung (schriftliche Bestätigung an Kunden), Produktions-/Beschaffungsfreigabe, Materialbereitstellung, Produktion/Lieferung, Versand, Rechnungsstellung, Zahlungsüberwachung, Nachbearbeitung (Service, Reklamation). Ziel ist die termingerechte und fehlerfreie Abwicklung.
Was umfasst die Beschaffung?
Die Beschaffung umfasst alle Tätigkeiten zur Versorgung des Unternehmens mit benötigten Gütern und Dienstleistungen. Phasen: Bedarfsermittlung (was wird benötigt?), Marktforschung (Lieferanten finden), Angebotseinholung, Angebotsvergleich, Lieferantenauswahl, Bestellung, Lieferüberwachung, Wareneingang, Qualitätsprüfung, Rechnungsprüfung, Zahlung. Ziel: Optimale Versorgung zu bestmöglichen Konditionen bei hoher Qualität und Zuverlässigkeit.
Wie funktioniert ein Angebotsvergleich?
Beim Angebotsvergleich werden verschiedene Angebote systematisch gegenübergestellt. Kriterien: Preis (Nettopreis, Gesamtpreis), Nebenkosten (Versand, Verpackung, Zölle), Zahlungsbedingungen (Zahlungsziel, Skonto), Lieferzeiten, Qualität, Serviceleistungen (Garantie, Support), Referenzen, Finanzstabilität des Lieferanten. Oft wird ein Punktesystem verwendet (gewichtete Bewertung). Ziel ist die Auswahl des optimalen Angebots unter Berücksichtigung aller Faktoren, nicht nur des Preises.
Welche Zahlungsarten gibt es im Geschäftsverkehr?
Zahlungsarten: Barzahlung (sofort), Überweisung (Banküberweisung, Dauerauftrag), Lastschrift (Einzugsermächtigung, Abbuchung), Scheck (heute selten), Wechsel (heute selten), Kreditkarte, Paypal/Online-Zahlungen. Für Unternehmen wichtig: Zahlungsziel (z.B. 30 Tage netto), Skonto (Rabatt bei früherer Zahlung, z.B. 2% bei Zahlung innerhalb 10 Tagen), Anzahlung (bei großen Aufträgen), Ratenzahlung, Vorauskasse (bei unbekannten Kunden). Die Wahl hängt von Vertrauen, Betrag und Branchengepflogenheiten ab.
Wie funktioniert das Mahnwesen?
Das Mahnwesen umfasst die systematische Verfolgung von ausstehenden Forderungen. Stufen: 1. Erinnerung (freundliche Erinnerung nach Zahlungsziel), 2. Mahnung (formelle Mahnung mit Frist), 3. Zahlungserinnerung (letzte Aufforderung), 4. Androhung rechtlicher Schritte, 5. Inkasso/Anwalt, 6. Gerichtliches Mahnverfahren. Wichtig: Fristen einhalten, Dokumentation, rechtssichere Formulierung, Kundenbeziehung berücksichtigen. Ziel ist die Einziehung der Forderung bei möglichst guter Kundenbeziehung.
Personal & Recht
Was umfasst die Personalverwaltung?
Die Personalverwaltung umfasst alle administrativen Aufgaben rund um die Mitarbeiter: Personalaktenführung, Einstellungen/Kündigungen bearbeiten, Arbeitsverträge verwalten, Urlaubsplanung, Zeiterfassung, Lohnabrechnung vorbereiten, Personalstatistiken, Weiterbildungen organisieren, Personalgespräche dokumentieren, Meldungen an Sozialversicherung/Behörden. Sie ist die Schnittstelle zwischen Unternehmen, Mitarbeitern und Behörden und sichert die rechtssichere Verwaltung aller personenbezogenen Daten.
Welche Inhalte hat ein Arbeitsvertrag?
Ein Arbeitsvertrag enthält: Vertragsparteien (Arbeitgeber, Arbeitnehmer), Arbeitsbeginn, Dauer (befristet/unbefristet), Probezeit, Arbeitsplatz/Tätigkeit, Arbeitszeit (Vollzeit/Teilzeit, Wochenstunden), Urlaub, Gehalt/Lohn, Kündigungsfristen, Nebentätigkeiten, Verschwiegenheitspflicht, ggf. Wettbewerbsverbot. Er kann mündlich oder schriftlich geschlossen werden, bei befristeten Verträgen ist Schriftform Pflicht. Er regelt Rechte und Pflichten beider Parteien.
Was gehört zu einer Lohnabrechnung?
Die Lohnabrechnung zeigt: Bruttolohn/Gehalt, Abzüge (Steuern: Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer; Sozialversicherung: Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosenversicherung), Netto-Lohn (Auszahlungsbetrag), Zusatzleistungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Zulagen). Sie muss dem Mitarbeiter monatlich ausgehändigt werden und dient als Nachweis für Steuern und Sozialversicherung. Sie basiert auf den Angaben aus der Lohnsteuerkarte bzw. elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM).
Welche Rechte und Pflichten hat der Arbeitnehmer?
Rechte: Arbeitsentgelt, Urlaub (mind. 20 Werktage/Jahr bei 5-Tage-Woche), Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (6 Wochen), Schutz vor Kündigung (Kündigungsschutzgesetz), Mitbestimmung (Betriebsrat), Arbeitsschutz, Weiterbildung. Pflichten: Arbeitspflicht (geschuldete Leistung erbringen), Treuepflicht (Unternehmensinteressen wahren), Verschwiegenheitspflicht (Betriebsgeheimnisse), Sorgfaltspflicht, Nebentätigkeiten anzeigen, ggf. Wettbewerbsverbot einhalten. Beide Seiten müssen ihre Pflichten erfüllen.
Was bedeutet Datenschutz im Personalwesen?
Der Datenschutz schützt personenbezogene Daten von Mitarbeitern. Prinzipien: Datenminimierung (nur notwendige Daten erheben), Zweckbindung (Daten nur für bestimmte Zwecke nutzen), Speicherbegrenzung (Löschung nach Fristen), Transparenz (Mitarbeiter informieren), Sicherheit (technische und organisatorische Maßnahmen). Wichtig: Einwilligung einholen, Auskunftsrechte beachten, Zugriffskontrolle, Datenlöschung bei Kündigung (nach Aufbewahrungsfristen). Verstöße können zu Bußgeldern führen.
Kommunikation & IT
Welche Regeln gelten für professionellen Schriftverkehr?
Regeln für Schriftverkehr: Formale Struktur (Briefkopf, Anschrift, Betreff, Datum, Anrede, Text, Grußformel, Unterschrift), Höflichkeit und Respekt, Klarheit und Verständlichkeit, Korrektheit (Rechtsschreibung, Grammatik), Vollständigkeit (alle relevanten Informationen), Fristen beachten, rechtssichere Formulierung. Bei E-Mails: Betreffzeile, kurze prägnante Texte, Anhänge erwähnen, Signatur. Schriftverkehr ist Visitenkarte des Unternehmens.
Was gehört zu professioneller Geschäftskorrespondenz?
Professionelle Korrespondenz umfasst: Geschäftsbriefe (formell, nach DIN 5008), E-Mails (professionell, aber weniger formal), Angebote, Rechnungen, Mahnungen, Beschwerdeantworten, Terminbestätigungen. Elemente: Professionelles Layout, einheitliche Formatierung, korrekte Anrede (Herr/Frau, Titel), sachliche und höfliche Sprache, vollständige Informationen, Rechtschreibung/Grammatik, Signatur mit Kontaktdaten. Sie prägt das Unternehmensimage und sollte daher sorgfältig gestaltet sein.
Wie funktioniert professionelle Kundenbetreuung?
Professionelle Kundenbetreuung basiert auf: Kundenorientierung (Kunde im Mittelpunkt), Servicequalität (schnelle, kompetente, freundliche Bearbeitung), Kommunikation (klar, transparent, regelmäßig), Problemlösung (Kundenprobleme aktiv lösen), Individualität (auf Kundenbedürfnisse eingehen), Beschwerdemanagement (Beschwerden ernst nehmen, schnell reagieren), Kundenbindung (langfristige Beziehung aufbauen). Ziel ist zufriedene Kunden, die langfristig bleiben und weiterempfehlen.
Welche Präsentationstechniken sind wichtig?
Wichtige Präsentationstechniken: Strukturierung (roter Faden, klare Gliederung), Visualisierung (Folien, Charts, Grafiken), Sprache (klar, verständlich, angemessenes Tempo), Körpersprache (Selbstbewusstsein, Blickkontakt, Gestik), Interaktion (Fragen stellen, Diskussion ermöglichen), Vorbereitung (Inhalt, Technik, Zeitplan), Umgang mit Fragen (kompetent, ehrlich bei Unwissen), Abschluss (Zusammenfassung, Handlungsempfehlungen). Ziel ist die überzeugende Vermittlung von Informationen.
Was bedeutet Projektmanagement?
Projektmanagement umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten. Phasen: Projektstart (Ziele, Stakeholder, Ressourcen), Planung (Meilensteine, Aufgaben, Zeitplan, Budget), Durchführung (Aufgaben abarbeiten, koordinieren, kommunizieren), Überwachung (Fortschritt, Risiken, Budget), Abschluss (Ergebnis prüfen, dokumentieren, Lessons Learned). Tools: Gantt-Charts, Kanban, Scrum, Projektmanagement-Software. Ziel ist die erfolgreiche Realisierung von Projekten innerhalb von Zeit, Budget und Qualität.
Welche Office-Software ist wichtig für Büromanagement?
Wichtige Office-Software: Textverarbeitung (Word, LibreOffice Writer) für Briefe, Dokumente, Texte, Tabellenkalkulation (Excel, LibreOffice Calc) für Berechnungen, Analysen, Listen, Präsentation (PowerPoint, LibreOffice Impress) für Präsentationen, E-Mail-Client (Outlook, Thunderbird) für Kommunikation, Terminverwaltung (Outlook Calendar, Google Calendar), Datenbanken (Access, MySQL) für Datensammlungen. Wichtig: Beherrschung der Standardfunktionen, Formeln, Formatierung, Datenverarbeitung.
Wirtschaft & Grundlagen
Wie funktioniert der Wirtschaftskreislauf?
Der Wirtschaftskreislauf zeigt den Geld- und Güterstrom zwischen Wirtschaftssubjekten. Einfacher Kreislauf: Haushalte bieten Arbeit an → erhalten Löhne → kaufen Güter von Unternehmen → Unternehmen zahlen Löhne → verkaufen Güter. Erweiterter Kreislauf: Einbeziehung von Staat (Steuern, Transferzahlungen), Ausland (Export, Import), Banken (Kredite, Sparen). Der Kreislauf verdeutlicht die Verflechtungen und Abhängigkeiten in der Volkswirtschaft.
Wie kommt ein Kaufvertrag zustande?
Ein Kaufvertrag kommt durch übereinstimmende Willenserklärungen zustande: Angebot (Antrag) und Annahme. Beide Parteien müssen sich über wesentliche Vertragsbestandteile einig sein: Kaufgegenstand, Preis, Menge. Der Vertrag kommt bereits durch die Willenserklärungen zustande (nicht erst durch Übergabe). Er kann mündlich, schriftlich oder durch konkludentes Handeln geschlossen werden. Bei Verbrauchern gelten besondere Schutzbestimmungen (Widerrufsrecht).
Was ist die Gewährleistung?
Die Gewährleistung (Sachmängelhaftung) ist die Haftung des Verkäufers für Mängel der verkauften Sache. Rechte des Käufers: Nacherfüllung (Nachbesserung oder Ersatzlieferung), Rücktritt vom Vertrag, Minderung des Kaufpreises, Schadensersatz (bei arglistiger Täuschung). Gewährleistungsfrist: Bei neuen Sachen 2 Jahre, bei gebrauchten 1 Jahr (kann bei Unternehmern verkürzt werden). Beweislast liegt in den ersten 6 Monaten beim Verkäufer. Sie schützt den Käufer vor mangelhaften Waren.
Wann haftet ein Unternehmen für Schäden?
Die Haftung kann entstehen aus: Vertrag (bei Vertragsverletzung), Delikt (bei vorsätzlichem oder fahrlässigem Verhalten), Produkthaftung (bei mangelhaften Produkten), Umwelthaftung. Die Haftung kann beschränkt sein (bei Kapitalgesellschaften auf das Gesellschaftsvermögen) oder unbeschränkt (bei Personengesellschaften). Unternehmen schützen sich durch Versicherungen (Haftpflicht, Betriebshaftpflicht, D&O-Versicherung). Die Haftung sichert Schadensersatz für Geschädigte.
Welche Organisationsformen gibt es?
Rechtsformen: Einzelunternehmen (einfach, unbeschränkte Haftung), Personengesellschaften (GbR, OHG, KG - persönliche Haftung), Kapitalgesellschaften (GmbH, AG - Haftung auf Gesellschaftsvermögen), Genossenschaft. Organisationsstrukturen: Linienorganisation (klare Hierarchie), Stab-Linien-Organisation (Stabsstellen), Matrixorganisation (Mehrfachunterstellung), Projektorganisation. Die Wahl hängt von Größe, Haftungsrisiko, Kapitalbedarf und strategischen Zielen ab.
Welche statistischen Grundlagen sind wichtig?
Wichtige statistische Konzepte: Mittelwert (Durchschnitt), Median (Mittlerer Wert), Modus (Häufigster Wert), Spannweite (Unterschied zwischen Min und Max), Standardabweichung (Streuung), Prozentrechnung, Indexzahlen (Vergleich über Zeit), Korrelation (Zusammenhang zwischen Variablen), Häufigkeitsverteilungen, Grafiken (Säulen-, Kreis-, Liniendiagramme). Statistik hilft bei der Analyse von Daten, Entscheidungen und Präsentation von Ergebnissen.
Was sind wichtige Funktionen der Textverarbeitung?
Wichtige Funktionen: Formatierung (Schriftart, -größe, -farbe, fett, kursiv), Absatzformatierung (Ausrichtung, Zeilenabstand, Einzüge), Seitenlayout (Ränder, Kopf-/Fußzeilen, Seitenzahlen), Formatvorlagen (konsistentes Design), Rechtschreibprüfung, Suchen/Ersetzen, Tabellen, Bilder/Grafiken einfügen, Verzeichnisse (Inhalts-, Abbildungsverzeichnis), Serienbriefe, Kommentare, Versionsverwaltung. Professionelle Textverarbeitung erstellt einheitliche, gut strukturierte Dokumente.
Welche Funktionen bietet die Tabellenkalkulation?
Wichtige Funktionen: Zellformatierung (Zahlen, Währung, Datum, Prozent), Formeln (Summe, Mittelwert, Wenn-Dann, SVerweis), Funktionen (Mathematik, Statistik, Datum/Zeit, Text), Diagramme (Säulen-, Kreis-, Liniendiagramme), Pivot-Tabellen (Datenanalyse), Sortieren/Filtern, bedingte Formatierung, Druckbereich definieren, Schutz (Zellen sperren), Verknüpfungen zwischen Tabellen. Sie ermöglicht komplexe Berechnungen, Analysen und Visualisierungen von Daten.
Wie funktioniert effektives Terminmanagement?
Effektives Terminmanagement: Terminkalender führen (elektronisch oder papierbasiert), Termine rechtzeitig vereinbaren, Bestätigungen versenden, Pufferzeiten einplanen, Prioritäten setzen, Erinnerungen einrichten (z.B. 1 Tag vorher), Termine koordinieren (mit Kollegen, Ressourcen), Vorbereitungszeit einplanen, Reisezeiten berücksichtigen, bei Absagen rechtzeitig informieren, Termine nachbereiten (Notizen, Aufgaben). Ziel ist die optimale Nutzung der verfügbaren Zeit ohne Überlastung.
Was bedeutet Datensicherheit im Büro?
Datensicherheit umfasst Maßnahmen zum Schutz von Daten vor Verlust, Diebstahl, Manipulation und unbefugtem Zugriff. Maßnahmen: Backups (regelmäßig, mehrere Kopien), Virenschutz (aktuelle Software), Firewall, Verschlüsselung (bei sensiblen Daten), Zugriffskontrolle (Passwörter, Berechtigungen), Schulungen (Mitarbeiter sensibilisieren), physischer Schutz (Server, Akten), sichere Löschung (bei Datenträgern), Notfallpläne (bei Datenverlust). Sie schützt vor finanziellen Schäden und Reputationsverlust.
Häufige Fragen
Wie lange habe ich Zugriff auf den Kurs?
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