Der große Online Video Kurs WISO

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In dem großen Online Video Kurs WISO gehen wir gemeinsam durch die ganzen wichtigen Themen im Bereich WISO. Ziel ist es, dass Du nach der Bearbeitung des Kurses einen sehr guten Einblick in alle Prüfungsthemen hast und sicher jede Frage  in der Prüfung meistern kannst

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Der große Online Video Kurs WISO Komplett

Schnell und einfach auf die Prüfungen vorbereitet sein:

Resultate
Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage 10:50min
Ökonomisches Prinzip 7:55min
Betriebliche nationale und internationale Arbeitsteilung 17:29min
Angebot- und Nachfrageverhalten 13:00min
Preisbildung im Modell des vollkommenen Marktes 12:22min
Eingriffe in die Preisbildung und Marktungleichgewicht 7:16min
Rechtliche Grundlagen eines Ausbildungsverhältnisses 10:21min
Rechte und Pflichten des Auszubildenden 7:04min
Jugend und Ausbildungsvertretung (JAV) 5:07min
Rechtsquellen – Rechtsordnung 15:01min
Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit 10:15min
Eigentumsübertragung und Eigentumsvorbehalt 6:08min
Vertragsarten 13:23min
Nichtigkeit und Anfechtbarkeit 0:00min
Kaufleute 7:53min
Handelsregister 4:43min
Firma 6:24min
Vertretungsrechte 8:29min
Tarifvertrag und Arbeitskampf 13:44min
Betriebsrat 7:20min
Mitbestimmung im Aufsichtsrat 5:55min
Sozialversicherung 15:16min
Rechtsformen – Einzelunternehmen und Personengesellschaften 11:23min
Kapitalgesellschaften 11:01min
Organe 5:27min
Standortwahl 19:52min
Instrumente staatlicher Wettbewerbspolitik 9:10min
Nationale und europäische Strukturpolitik 10:52min
Der Wirtschaftskreislauf 17:25min
Bruttoinlandsprodukt und weitere volkswirtschaftliche Kennzahlen 10:54min
Entstehungs-, Verwendungs-und Verteilungsrechnung 4:51min
Leitidee und Merkmale der sozialen Marktwirtschaft 3:27min
Maßnahmen gegen unlauteren Wettbewerb 14:51min
Konjunkturzyklus 3:17min
Konjunkturpolitik 22:25min
Wirtschaftspolitische Ziele und Zielkonflikte 15:05min
Wachstumspolitik und die Grenzen des Wachstums 14:10min
Arbeitslosigkeit und Beschäftigungspolitik 14:31min
Ziele und Zielkonflikte staatlicher Konjunkturpolitik 25:44min
Wechselkurse 16:05min
Inflation und Deflation 22:35min
EZB und geldpolitische Instrumente 13:09min

Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage

Zu Beginn des Kurses wieso ist es wichtig die Begriffe Bedürfnisse und Bedarf auseinanderzuhalten. Was sind eigentlich Bedürfnisse? Und was ist eigentlich ein Bedarf? Bedürfnisse heißt dabei nichts anderes als “Wünsche von Menschen“. Deshalb stehen die Bedürfnisse auch immer am Beginn jedes Wirtschaftens. Wenn Menschen nun auch noch die Kaufkraft haben, um sich Bedürfnisse erfüllen zu können, dann spricht man vom Bedarf. Deshalb geht es im ersten Video Tutorial genau darum, Begriffe wie Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage auseinanderhalten zu können.

Laufzeit 10:50 min

Ökonomisches Prinzip

Im zweiten Video werden wir uns mit dem ökonomischen Prinzip beschäftigen. Wenn es um die reinen Bedürfnisse und Wünsche von Menschen geht, dann können diese natürlich unendlich groß werden. Die Ressourcen die zur Verfügung stehen, sind aber begrenzt. Das bedeutet, dass Unternehmen grundsätzlich auch und vor allem wirtschaftlich produzieren müssen. Hier kommt das sogenannte ökonomische Prinzip ins Spiel. Im ökonomischen Prinzip unterscheiden wir zwei mögliche Ausprägungen:
1. Das Maximalprinzip
2. Das Minimalprinzip
Mehr dazu erfahrt ihr in der Video Lektion

Laufzeit 7:55 min

Betriebliche nationale und internationale Arbeitsteilung

Im dritten Video beschäftigen wir uns mit der betrieblichen Arbeitsteilung, sowohl national als auch international. Dabei bezeichnet die Arbeitsteilung grundsätzlich immer den Prozess der Aufteilung von Arbeit. Diese Aufteilung kann natürlich sowohl im Betrieb passieren, aber auch genauso gut aus einer nationalen oder internationalen Ebene betrachtet werden. Es geht aber grundsätzlich immer darum, den Output und die Produktivität der Arbeitsleistung zu erhöhen. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Video

Laufzeit 17:29 min

Angebot- und Nachfrageverhalten

Im nächsten Video geht es um das sogenannte Marktgleichgewicht. Man kann sich sicher gut vorstellen, dass Preise von Produkten immer davon abhängen, wie oft sie in gleicher Form Art und Weise und Qualität auf dem Markt vorhanden sind. Gibt es von einem Produkt sehr viele Hersteller, dann sinkt logischerweise der Preis. Gibt es andersherum sehr wenige Produkte die gleichwertig sind, dann steigt der Preis wenn viele Nachfrager dieses Produkt haben wollen. Mehr erfahrt ihr in diesem Video dazu

Laufzeit 13:00 min

Preisbildung im Modell des vollkommenen Marktes

Der sogenannte vollkommene Markt ist ein Markt, den es nur in der Theorie gibt. Allerdings eignet er sich hervorragend dafür, Modelle für die Preisbildung zu erklären. Diese Modelle werden dann zur Erklärung von Zusammenhängen zwischen Preis und Menge, die nachgefragt wird, herangezogen. Neben dem Punkt, dass dieses Modell für eine Erklärung sorgen soll, dient dass vor allen Dingen Unternehmen dazu, Preise für Produkte zu festzulegen und ein gutes Gleichgewicht zwischen produzierter Menge und den kalkulierten Preisen zu finden. Darum geht es in diesem Video

Laufzeit 12:22 min

Eingriffe in die Preisbildung und Marktungleichgewicht

Da es den vollkommenen Markt in der Realität niemals geben kann, beschäftigen wir uns in dem nächsten Video mit dem Thema der Marktungleichgewichte. Beispielsweise können durch staatliche Eingriffe naturgemäß keine Regeln des vollkommenen Marktes herrschen. Wenn der Staat den Preis für ein bestimmtes Produkt festlegt, dann greifen die normalen Regeln für ein Marktgleichgewicht nicht mehr und es kommt kein Gleichgewichtspreis zustande. Was das im Einzelnen bedeutet, könnt ihr im nächsten Video sehen

Laufzeit 7:16 min

Rechtliche Grundlagen eines Ausbildungsverhältnisses

Wenn sich jemand dazu entschlossen hat, einen Beruf zu erlernen, dann gelten mit der Einstellung als Auszubildender für den Betrieb auch Rechte und Pflichten. Es sind einige rechtliche Aspekte bei der Berufsausbildung für den Ausbildungsbetrieb relevant. Dazu gehören beispielsweise wichtige Vertragsinhalte in dem Berufsausbildungsvertrag, aber auch die rechtlichen Grundlagen für Arbeitnehmerschutzrechte insbesondere im Bereich von Auszubildenden. Damit beschäftigen wir uns in diesem Lern-Video

Laufzeit 10:21 min

Rechte und Pflichten des Auszubildenden

Wenn Du Dich als junger Mensch für eine Ausbildung entscheidest, dann hat nicht nur der Ausbildungsbetrieb Rechte und Pflichten, sondern auch Du als Auszubildender. Dabei werden die Rechte und Pflichten der Auszubildenden von verschiedenen Gesetzen festgelegt. Dazu gehören beispielsweise das Berufsbildungsgesetz, die Handwerksordnung, und das Jugendarbeitsschutzgesetz. Zu den Pflichten innerhalb einer Ausbildung gehört beispielsweise die Lernpflicht, die Sorgfaltspflicht oder die Teilnahme-Pflicht. Auch Anweisungen der Anleiter und Ausbildungsleiter zu folgen ist eine Deiner Pflichten. Auf der anderen Seite hat natürlich auch jeder Auszubildende Rechte, auf die wir in diesem Video ebenfalls kurz eingehen. Hierzu gehören beispielsweise die angemessene Vergütung oder die, dass kostenloses Ausbildungsmaterial zur Verfügung gestellt wird…

Laufzeit 7:04 min

Jugend und Ausbildungsvertretung (JAV)

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) gilt im Betrieb als die Interessenvertretung von Jugendlichen, die noch nicht älter sind als 18 Jahren, oder von allen Auszubildenden, die nicht älter sind als 25 Jahre. Dabei kümmert sich die JAV vor allem um die Belange der jugendlichen Arbeiter oder Auszubildenden. Sie überwacht unter anderem die Einhaltung von Gesetzen, wie sie beispielsweise im Berufsbildungsgesetz oder im Jugendarbeitsschutzgesetz niedergeschrieben sind. Was die Jugend- und Auszubildendenvertretung für weitere Aufgaben im Betrieb hat und welche Rechte sie hat, erfährst du im nächsten Video

Laufzeit 5:07 min

Rechtsquellen – Rechtsordnung

Rechte und Gesetze kommen nicht irgendwoher, sondern es gibt jemand der diese Gesetze erlassen hat. Das ist im klassischen Sinne zunächst einmal der deutsche Staat, der neue Gesetze in den Bundestag einbringt und diese dann bei einer Mehrheit erlassen kann. Allerdings geschieht es nicht selten, dass es zu Kollisionen von verschiedenen Rechten kommen kann. Besonders dann wenn es unterschiedliche Rechtsquellen für das gleiche Rechtsgebiet gibt. So kann es beispielsweise sein, dass ein Gesetz, dass der Deutsche Bundestag erlassen hat, nicht mit dem Europarecht konform ist und daher unter Umständen abgeändert werden muss. Die Gesetzgebung erfolgt grundsätzlich immer durch das Parlament, die die zentralen Handlungsformen im demokratischen Rechtsstaat festgelegt und damit Rechtssicherheit für seine Bürger schafft.

Laufzeit 15:01 min

Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit

Im nächsten Video geht es darum die Begriffe rechtsfähig, geschäftsunfähig, beschränkt geschäftsfähig und voll geschäftsfähig auseinander zu halten und an Beispielen erklären zu können. Diese Begriffe sind vor allem in ihrer rechtlichen Bedeutung wichtig. Außerdem spielen sie eine große Rolle bei Vertragsabschlüssen. Die Wichtigkeit der Begriffe kann man bereits daran festmachen, dass die Rechtsfähigkeit im § 1 BGB festgelegt wird und die Geschäftsfähigkeit in § 2 BGB. Genaueres dazu und gute Beispiele erfahrt ihr in der nächsten Video-Lektion

Laufzeit 10:15 min

Eigentumsübertragung und Eigentumsvorbehalt

Im nächsten Video geht es darum, was eigentlich ein Eigentum ist und wann jemand Eigentümer einer Sache ist. Ist der Eigentümer auch immer der Besitzer einer Sache?

Wenn jemand etwas kauft, dann möchte er natürlich auch das Eigentum an einer Sache erwerben. Dabei ist aber noch nicht geklärt, wie beispielsweise die Gegenleistung dazu erfolgt soll. Der Kauf unter Eigentumsvorbehalt nach Paragraph 449 BGB regelt z.B. die Möglichkeit einen Eigentumsvorbehalt zu vereinbaren. Dabei wird der Käufer nicht automatisch und sofort Eigentümer einer Sache sondern erst später. Diese und weitere Möglichkeiten einer Eigentumsübertragung werden in dieser Video Lektion besprochen

Laufzeit 6:08 min

Vertragsarten

Wenn man mit Verträgen bisher noch nicht so viel zu tun hatte, könnte man denken, dass es nur eine einzige Art von Verträgen gibt. Dem ist aber nicht so. Vielmehr gibt es viele unterschiedliche Vertragsarten wie beispielsweise den Kaufvertrag nach § 433 BGB, den Tauschvertrag nach §480 BGB, den Darlehensvertrag nach § 491 BGB, den Schenkungsvertrag und noch viele weitere Vertragsarten. Mehr dazu erfährst Du im Lern-Video

Laufzeit 13:23 min

Kaufleute

Man könnte glauben, dass der Begriff Kaufmann im Grunde ja selbsterklärend ist. Danach ist ein Kaufmann eine natürliche Person, die darauf ausgerichtet ist mit einem Gewerbe Geschäfte zu tätigen. Es werden Handelswaren eingekauft und diese anschließend mit einem Gewinn wieder verkauft. Aber was bedeutet eigentlich der Begriff natürliche Person und worin unterscheiden sich Kaufleute von Nicht-Kaufleuten und von Firmen? Dazu können wir einen Blick in das HGB werfen, das genau regelt, wer in Deutschland als Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches gilt.

Laufzeit 7:53 min

Handelsregister

Bei dem Handelsregister handelt es sich um ein öffentliches Verzeichnis. Hier werden alle Vollkaufleute und Unternehmen, die zu einem bestimmten Gebiet gehören eingetragen. Dabei enthält das Handelsregister die wichtigsten Informationen über das Unternehmen wie beispielsweise seinen Namen, die Rechtsform des Unternehmens und den Gegenstand bzw. die Informationen zu den Gesellschaftern und ggf. zu ihrem Stammkapital. Das Handelsregister dient somit als öffentlich zugängliche Informationsquelle, um sich über Firmen erkundigen zu können.

Laufzeit 4:43 min

Firma

Eine Firma ist im täglichen Sprachgebrauch der Name unter dem eine Gesellschaft oder ein Vollkaufmann ihre Geschäfte betreiben, rechtsverbindliche Unterschrift leisten oder unter dem sie klagen oder verklagt werden könnten. Das alles regelt in Deutschland der § 17 HGB. Woran man Firmen erkennen kann und wie die richtigen Bezeichnungen für Firmen sind, ist Teil dieses Lern-Videos

Laufzeit 6:24 min

Vertretungsrechte

Jedes Unternehmen hat entweder einen Chef oder eine Geschäftsleitung. Dann könnte man natürlich annehmen, dass der Chef jede einzelne Entscheidung trifft. Allerdings ist das im täglichen Leben natürlich nicht so. Denn hier kommt es vor allem darauf an wer die Geschäfte tatsächlich führt und wer von den Angestellten das Unternehmen nach außen vertritt. Im Innenverhältnis ist es Dir vermutlich auch klar, wer der Vorgesetzte ist. Und genau so muss auch das Außenverhältnis geklärt sein. Wer darf also für das Unternehmen mit der Bank sprechen, wer da fahre einkaufen und wer ist befugt einen Kaufvertrag mit einem Kunden abzuschließen. Was ist eine Prokura? Das und viele weitere Fragen werden im nächsten Lehrvideo besprochen

Laufzeit 8:29 min

Tarifvertrag und Arbeitskampf

Was bedeutet eigentlich Tarifvertrag? Und wie verhalten sich Firmen und Mitarbeiter im Arbeitskampf?
Um die Rechte und Pflichten von Mitarbeitern und Unternehmen zu regeln werden verbindliche Verträge zwischen Arbeitgeberverbänden oder einzelnen Unternehmen mit den Gewerkschaften geschlossen. Diesen Vertrag nennt man Tarifvertrag. Kommt es bei der Aushandlung eines Tarifvertrages zu Problemen, kann das sogar zu einem Arbeitskampf führen. Welche Spielregeln dabei gelten und weitere wichtige Informationen zu dem Thema Tarifvertrag und Arbeitskampf erfährst du in diesem Video

Laufzeit 13:44 min

Betriebsrat

Sicherlich haben Sie auch schon einmal davon gehört, dass es in vielen Unternehmen einen Betriebsrat gibt. Aber was sind eigentlich die Aufgaben des Betriebsrates? Als Repräsentant der Belegschaft eines Betriebes nimmt der Betriebsrat die Interessen der Mitarbeiter eines Betriebes gegenüber den Arbeitgebern wahr. Dabei regelt das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), wie genau das geschehen soll. Alle wichtigen Informationen für die Prüfung werden in diesem Video zusammengefasst.

Laufzeit 7:20 min

Mitbestimmung im Aufsichtsrat

Arbeitnehmer haben grundsätzlich ein Recht auf Mitbestimmung im Betrieb. Arbeitgeber dürfen also nicht immer alles allein bestimmen. In Kapitalgesellschaften gibt es einen Aufsichtsrat, der Vorstand berät und kontrolliert. Ob nun in einem Aufsichtsrat auch Arbeitnehmer sitzen, hängt von der Rechtsform des Unternehmens ab und davon, wie viele Angestellte das Unternehmen hat. Dabei gibt es drei Gesetze, die für darüber entscheiden, wie der Aufsichtsrat zu besetzen ist, das DrittelbG, das MitbestG und das MontanMitbestG. Mehr dazu in diesem Video.

Laufzeit 5:55 min

Sozialversicherungen

Nicht in jedem Land gibt es so ein gutes Sozialversicherungssystem wie in Deutschland. Dabei gibt es fünf Säulen, die die gesetzliche Sozialversicherung stützen. Dazu gehören die Krankenversicherung, die Pflegeversicherung, die Rentenversicherung, die Arbeitslosenversicherung und die gesetzliche Unfallversicherung. Mehr dazu erfährst du in diesem Video

Laufzeit 15:16 min

Rechtsformen – Einzelunternehmen und Personengesellschaften

Immer dann, wenn ein neues Unternehmen gegründet werden soll, stellt sich die Frage danach, welche Rechtsform das neue Unternehmen haben soll. Dabei gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten, welche Rechtsform gewählt werden kann. Die erste Möglichkeit ist die sogenannte Einzelunternehmung, die zweite Möglichkeit ist die sogenannte Personengesellschaft und ist die Kapitalgesellschaft. In dem nachfolgenden Video beschäftigen wir uns mit der Einzelunternehmung und der Personengesellschaft.

Laufzeit 11:23 min

Kapitalgesellschaften

Nachdem wir im letzten Video über die Personengesellschaft und die Einzelunternehmung gesprochen haben, beschäftigen wir uns in diesem Video mit den Kapitalgesellschaften. Dabei ist zu beachten, dass es unterschiedliche Kapitalgesellschaften gibt. Welche das genau sind und worin sie sich unterscheiden ist Teil dieses Videos

Laufzeit 11:01 min

Organe

Jede juristische Person wie z.B. eine GmbH oder eine AG benötigt am Ende auch Organe, die Entscheidungen ausführen. Denn am Ende sind es ja immer Menschen, die Entscheidungen treffen und keine Firmen, die faktisch nur auf dem Papier existieren. Aus diesem Grund braucht jede juristische Person Organe als ausführende Werkzeuge. Welche das im Einzelnen für Kapitalgesellschaften sind besprechen wir im nächsten Video

Laufzeit 5:27 min

Standortwahl

Bei der Standortwahl für Unternehmen geht es nicht nur darum an welchem Standort man ein neues Unternehmen aufbauen möchte. Vielmehr könnte es auch sein, dass ein Unternehmen bereits gut läuft und weitere Standorte eröffnen möchte. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, dass der Unternehmensstandort verändert werden soll. Diese und weitere Themen besprechen wir in diesem Video

Laufzeit 19:52 min

Instrumente staatlicher Wettbewerbspolitik

Es ist schön in einer freien Marktwirtschaft zu leben. Allerdings haben wir gerade in Deutschland in der Vergangenheit immer wieder zu spüren bekommen, was es bedeutet wenn es eine Art Wildwuchs in der Marktwirtschaft gibt. Daher kennen wir in der sozialen Marktwirtschaft auch Instrumente, die der Staat zur Verfügung hat, um in die Wirtschaft einzugreifen. Dazu gehören beispielsweise auch die Instrumente staatlicher Wettbewerbspolitik. Welche das sind, erfahrt ihr in diesem Video.

Laufzeit 9:10 min

Nationale und europäische Strukturpolitik

Mit der Strukturpolitik möchte der Staat Einfluss darauf nehmen, an welchen Stellen neue Industrien entstehen und neue Standorte für Unternehmen. Der nicht immer macht es aus staatlicher Sicht Sinn, dass nur an einem Standort in Deutschland bestimmte Industriekomplex entstehen. Beispielsweise könnte ein Grund für strukturpolitische Maßnahmen sein, dass in einem bestimmten Gebiet hohe Arbeitslosigkeit herrscht. Hier kann der Staat eingreifen, indem er Anreize an Unternehmen gibt, in diesem Gebiet einen neuen Betrieb aufzubauen. Gerade in entwicklungsschwachen Regionen werden solche strukturpolitischen Maßnahmen sowohl national als auch auf der europäischen Ebene forciert.

Laufzeit 10:52 min

Der Wirtschaftskreislauf

Wenn man vom Wirtschaftskreislauf spricht, dann ist damit ein Modell aus der Volkswirtschaftslehre gemeint. In diesem werden die wesentlichen Tauschvorgänge als Geldströme und Güterströme zwischen den einzelnen Wirtschaftssubjekten dargestellt. Dazu gehören auf der einen Seite die Menschen, die in einem Staat leben, auf der anderen Seite der Start und weitere Akteure. Welche das genau sind und wie dieser Geld und Güterstrom innerhalb des Wirtschaftskreislaufs funktioniert, ist Inhalt dieses Videos

Laufzeit 17:25 min

Bruttoinlandsprodukt und weitere volkswirtschaftliche Kennzahlen

Das Bruttosozialprodukt gibt es seit 1999 nicht mehr und wurde weltweit in das Bruttonationaleinkommen (BNE) umbenannt. Dabei liest man in Deutschland am häufigsten vom sogenannten Bruttoinlandsprodukt (BIP), unter dem man sich den vereinfacht alle Waren und Dienstleistungen vorstellen kann, die in Deutschland produziert werden. Er spielt aber keine Rolle, ob es sich dabei nur um eine kleine Schraube handelt, die in Deutschland hergestellt worden ist, oder um eine Dienstleistung wie z.B. beim Rechtsanwalt oder beim Steuerberater. Dabei werden die Waren und Dienstleistungen über einen bestimmten Zeitraum gemessen – meist der Zeitraum eines Kalenderjahres – und als Geldwert dargestellt. Welche weiteren volkswirtschaftliche Kennzahlen es gibt, erfahrt ihr in diesem Video

Laufzeit 10:54 min

Entstehungs-, Verwendungs-und Verteilungsrechnung

Möchte man das Bruttoinlandsprodukt berechnen gibt es dazu drei verschiedene Rechnungen. Dazu gehören die Entstehungsrechnung, die Verwendungsrechnung und die Verteilungsrechnung. In diesem Video werden wir uns zusammen anschauen, wie alle drei Berechnung stets zu dem gleichen Bruttoinlandsprodukt für den Betrachtungszeitraum führen.

Laufzeit 4:51 min

Leitidee und Merkmale der sozialen Marktwirtschaft

Wenn man miteinander in einem Staat leben möchte, gibt es Gesetze die das Miteinander regeln. Solche Gesetze und Leitmotive muss es natürlich auch in der Wirtschaft geben. In Deutschland regelt solch ein wirtschaftliches miteinander unsere Wirtschaftsordnung, die soziale Marktwirtschaft. Vor über 65 Jahren wurde diese soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsordnung von Ludwig Erhard und anderen in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Dabei geht es zunächst einmal um den Wettbewerb von mehreren Unternehmen, der dafür sorgen soll, dass Verbraucher vom Preiskampf der Unternehmen profitieren können. Die Regeln für die Unternehmen sind dabei vor allem, dass keine Preisabsprachen stattfinden dürfen, damit der Wettbewerb zwischen den Unternehmen stattfinden kann. Für die Einhaltung dieser Regeln sorgt der Staat mit den Gesetzen.

Laufzeit 3:27 min

Maßnahmen gegen unlauteren Wettbewerb

Dann und wann soll es vorkommen, das Unternehmen sich eben doch im Preis absprechen oder andere Absprachen tätigen, die Nachteile für Verbraucher mit sich bringen. Menschen, die also darauf angewiesen sind, ein Produkt zu kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, haben also unter Umständen Nachteile durch diese Absprachen. Es gibt aber auch noch andere Arten des unlauteren Wettbewerbs. Auch hier ist es Aufgabe des Staates einzugreifen und die sind unlauteren Wettbewerb zu unterbinden. Welche Arten des unlauteren Wettbewerbs es gibt und wie der Stadt darauf reagieren kann sind Inhalte dieses Videos.

Laufzeit 14:51 min

Konjunkturzyklus

Es wäre schön, wenn die wirtschaftliche Lage in einem Land immer gleich wäre. Das ist aber nicht der Fall und dafür gibt es viele Gründe. Bedingt dadurch kann es zu starken Auslastungen von Produktionskapazitäten kommen, oder Produktionskapazitäten können auch gar nicht mehr ausgelastet sein. Das kann zur Folge haben, das mal zu viel Arbeit da ist und mal gar keine. Wenn diese Schwankungen regelmäßig auftreten, spricht man von dem Konjunkturzyklus. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Video

Laufzeit 3:17 min

Konjunkturpolitik

In den letzten Videos haben wir über Eingriffe des Staates in die Wirtschaft gesprochen, die z.B. verhindern sollen das einzelne Unternehmen zu viel Macht bekommen, oder wie der Staat durch Eingreifen dafür sorgen kann, dass Unternehmen sich in strukturschwachen Regionen ansiedeln und für neue Arbeitsplätze sorgen. Eine weitere wichtige Funktion des Staates besteht darin, auf Konjunkturschwankungen innerhalb des Konjunkturzyklus zu reagieren, um so die Wirtschaft zu stabilisieren. Was damit genau gemeint ist und wie sich das auswirkt, ist Inhalt dieses Videos

Laufzeit 22:25 min

Wirtschaftspolitische Ziele und Zielkonflikte

Wirtschaftspolitische Ziele sind die Ziele, die durch das Stabilitätsgesetz vorgegeben sind: Stabilität des Preisniveaus, hoher Beschäftigungsstand, außenwirtschaftliches Gleichgewicht sowie stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum. Diese Ziele werden auch als magisches Viereck bezeichnet. Damit ist für den Staat klar geregelt, welche Ziele er gleichzeitig verfolgen soll. Dadurch ergeben sich aber auch Zielkonflikte, denn wenn ein Ziel dabei zu stark verfolgt wird, leidet gleichzeitig ein anderes darunter. In diesem Video schauen wir uns die Zusammenhänge genauer an.

Laufzeit 15:05 min

Wachstumspolitik und die Grenzen des Wachstums

Wenn von Wachstumspolitik die Rede ist, dann sind damit die wirtschaftspolitischen Maßnahmen eines Staates gemeint, die eine langfristige Erhöhung des Bruttoinlandsprodukts zur Folge haben soll. Damit umfasst der Begriff Wachstumspolitik ein breites Spektrum an staatlichen Interventionsmaßnahmen. Außerdem sprechen wir in dem Video über die Grenzen von Wachstum, da unbegrenztes Wachstum schon dadurch unmöglich wird, das Ressourcen nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Mehr dazu erfährst du in diesem Video.

Laufzeit 14:10 min

Arbeitslosigkeit und Beschäftigungspolitik

Besonders in den letzten Jahren wurde Arbeitslosigkeit innerhalb der Eurozone zu einem immer größeren Problem. Dadurch dass viele Unternehmen Arbeitsplätze in Billiglohnländer ausgelagert haben, wurden einfache Arbeiten nicht mehr in Deutschland oder in der Eurozone ausgeführt. Somit sind eine Menge Arbeitsplätze verloren gegangen. Welche Möglichkeiten der Staat hat darauf zu reagieren, um die Menschen im Staat zu schützen, besprechen wir in diesem Video.

Laufzeit 14:31 min

Ziele und Zielkonflikte staatlicher Konjunkturpolitik

Starke Konjunkturschwankungen können einem Land starke Probleme bescheren. Daher muss ein Staat immer bemüht sein, solche starken Konjunkturschwankungen durch wirtschaftspolitische Maßnahmen abzuschwächen, oder bei einer schwachen Konjunktur durch wirtschaftspolitische Maßnahmen anzuheizen. Solche Maßnahmen werden im allgemeinen Fiskalpolitik genannt. Hier werden wirtschaftspolitische Maßnahmen getroffen um langfristig ein stabiles Wirtschaftswachstum herbeizuführen und Probleme zu vermeiden. Da die meisten dieser Maßnahmen und darauf ausgerichtet ist, dem eigentlichen Konjunkturzyklus entgegenzuwirken, spricht man hier auch von antizyklischer Fiskalpolitik. Diese und weitere Themen sind Inhalte des nächsten Videos.

Laufzeit 25:44 min

Wechselkurse

Die Ziele und Zielkonflikte von staatlicher Konjunkturpolitik richten sich natürlich auch nach Wechselkursen gegenüber anderen Währungen. Der Wechselkurs ist dabei der Preis einer Währung, der in einer anderen Währung ausgedrückt wird. Der Markt, auf dem sich dieser Preis bildet, wird Devisenmarkt genannt. Daher spielt es natürlich auch für einen Staat, bzw. sogar für die gesamte Eurozone eine wichtige Rolle, dass der Euro nicht zu sehr an Wert gegenüber anderen Währungen gewinnt oder verliert. Auf der einen Seite ist dabei ein starker Euro eine gute Sache für die Verbraucher in Europa, da sie günstig Produkte kaufen können, die im Ausland produziert worden sind, da diese dann verhältnismäßig billig zu kaufen sind. Auf der anderen Seite ist ein starker Euro aber auch schlecht für Unternehmen, da sich die im Inland produzierten Produkte dadurch schlechter im Ausland verkaufen lassen, weil diese dann für Kunden im Ausland teurer werden.

Laufzeit 16:05 min

Inflation und Deflation

Wenn Sie an das magische Viereck denken, können Sie sich vielleicht noch daran erinnern, dass der Staat gleichzeitig versucht, ein Wirtschaftswachstum zu fördern und die Geldentwertung niedrig zu halten. In diesem Video geht es genau um diese Geldentwertung. Inflation bedeutet die Wertverminderung des Geldes oder eine Steigung des allgemeinen Preisniveaus. Deflation ist das Gegenteil von Inflation und beschreibt somit den stetigen Rückgang des aktuellen Preisniveaus in einer Volkswirtschaft. Das heißt, dass vieles billiger wird. Eine Deflation muss sich nicht immer auf alle Bereiche, Waren oder Dienstleistungen einer Volkswirtschaft beziehen. In diesem Video besprechen wir alle relevanten Teilaspekt zu diesem Thema.

Laufzeit 22:35 min

EZB und geldpolitische Instrumente

Die Funktion, die vor der Einführung des Euro innerhalb der Beitragsstaaten der EU die Bundesbank mit fiskalpolitischen Maßnahmen wahrgenommen hat, wird nun weitestgehend von der Europäischen Zentralbank (EZB) übernommen. Den einzelnen Staaten innerhalb der EURO Zone wurden also faktisch mit der Einführung der EZB viele Möglichkeiten genommen, ihre eigene Geldpolitik autonom zu gestalten. Das ist auf der einen Seite auch gut, denn schließlich will die Eurozone politisch als eine Einheit handeln, auf der anderen Seite kommt damit der in Frankfurt am Main ansässigen EZB eine enorme Macht zu. Das konnte man besonders gut im Jahr 2015 beobachten, als die EZB die Geldpresse anwarf, um Einfluss auf die Konjunktur zu nehmen. Das diese Macht nicht immer ohne Folgen für die Staaten und die Bürger bleibt, kann man sehr gut in Amerika sehen, in der die FED die gleiche Aufgabe hat, wie die EZB in Europa. Welche Möglichkeiten die EZB in Hinblick auf geldpolitische Instrumente hat, ist Inhalt dieses Videos.

Laufzeit 13:09 min

Alexandros Tallos arbeitet seit  10 Jahren in der Erwachsenenbildung bei verschiedenen Bildungsinstituten in NRW und betreut daneben auch Klienten im 1:1 Coaching. Er hat Betriebswirtschaftslehre an der Universität Dortmund studiert. Außerdem ist er ausgebildeter SAP R/3 Spezialist und hat eine Ausbildung in klassischer und therapeutischer Hypnose durchlaufen (zertifiziert durch den IHM Mettmann). Er hat den Master in Neurolinguistischer Programmierung absolviert und ist über die Society of NLP durch Richard Bandler zertifiziert. Daneben hat er den Master in Gesprächskybernetik absolviert (zertifiziert über Beyreuther Trainings).

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