Der große Online Video-Kurs Rechnungswesen

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Auszubildende Probleme im Bereich Rechnungswesen haben. Vielleicht hat das etwas damit zu tun, dass dieser Bereich irgendwie am Anfang ziemlich abstrakt ist und man einige Zeit braucht, um sich in das Thema Rechnungswesen hineinzudenken. Aber keine Sorge – genau für Euch haben wir diesen Video Kurs Rechnungswesen konzipiert. In diesem Video Kurs Rechnungswesen erkläre ich Dir ganz einfach, was Rechnungswesen ist und wie das Ganze funktioniert. In einigen Stunden wirst auch Du ganz entspannt bleiben, wenn Dich das nächste Mal jemand nach Rechnungswesen fragt

Online Video Kurs

Rechnungswesen

Jetzt schnell und einfach für Deine IHK Prüfung lernen. Mit unserem Online Video Kurs Rechnungswesen für kaufmännische Berufe kein Problem. Die einzelnen Video-Lektionen sind didaktisch sinnvoll aufgebaut, damit auch für Dich Super Zensuren in der IHK Prüfung kein Problem sind. Beginne jetzt mit dem Lernen und hol Dir den Zugang zum Kurs jetzt.

Deine Kursgebühren betragen 24,90 Euro monatlich. Du kannst den Kurs jederzeit kündigen und nutzt ihn nur so lange, wie Du ihn wirklich brauchst. Es gibt keine versteckten Kosten.

Probier doch mal, wie gut Du schon im Rechnungswesen bist…

Hier sind ein paar kostenfreie Buchungssätze zum Üben. Mit dem Online Kurs “Rechnungswesen verstehen” wirst Du diese Fragen in Zukunft locker richtig beantworten können.

Buchführung - Teil 1

Bilde die Buchungssätze zu den folgenden Geschäftsvorfällen…

Ein Thema mit dem man ganze Bücher füllen könnte mit etlichen Buchungsbeispielen. Zum Üben haben wir für Dich hier einige typische Beispiele ausgewählt.

Prüfungsvorbereitung Online Video Kurs Rechnungswesen

Unsere Online Video Tutorials für die Prüfungsvorbereitung für Rechnungswesen verschaffen Dir ganz bequem einen Überblick über alle prüfungsrelevanten Themen für Deine IHK Zwischenprüfung und Deine IHK Abschlussprüfung. Nachdem du alle Videos in diesem Bereich angeschaut hast, hast du einen sehr guten Überblick darüber, welche einzelnen Themen in den Prüfungen vorkommen und bist in der Lage, die einzelnen Bereiche klar zu umreißen und die meisten Fragen dazu zu beantworten. Mit dem Online Videokurs Rechnungswesen kannst Du Dir alle Lernfelder noch einmal in Ruhe anschauen, damit Du die Antworten für Deine Prüfungen dann drauf hast, wenn Du sie wirklich brauchst – nämlich in Deiner IHK Prüfung,

1. Was dem Kapitän das Logbuch, ist dem Kaufmann das Rechnungswesen

Bücher führen???? foot-in-mouth 

Spazierenführen an der Leine im Park oder was ist damit gemeint?

In diesem Kapital lernt Ihr, was eine Buchführung überhaupt ist und warum man sie erstellen muss. Und wer. Es macht durchaus Sinn, Bücher zu führen. Das hat die ganze Welt bereits erkannt, denn überall muss man eine Buchführung machen, wenn man Kaufmann ist.

1.1. Was gehört zum Rechnungswesen?
1.2 Aufgaben des Rechnungswesens
1.3 Gesetzliche Grundlagen des Rechnungswesens
1.4 Die 2 Arten der Gewinnermittlung (laut GuV u laut BV-Vergleich)

2. Der Kaufmannsladen an der Ecke

Wer ist überhaupt Kaufmann? Und was bedeutet es, Kaufmann zu sein? Im Kapitel 1 habt Ihr gelernt, wer Bücher führen muss und warum. Hier erzähle ich Euch, wer davon betroffen ist. Das ist nämlich nicht jeder, auch nicht jeder, der selbständig tätig ist. Oder führt der Hobbytrödler etwa Bücher, wenn er zweimal im Jahr seinen Keller entrümpelt und alles verkauft?

2.1 Wer ist Kaufmann?
2.2. Was, wenn man kein Kaufmann ist?
2.3. Haben Kaufleute auch einen privaten Bereich?

3. Ordnung ist das halbe Leben

Diesen Spruch kennt jeder von seiner Mutter oder Oma. Und wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen. Das stimmt natürlich, aber hier geht es ja nicht nur um den Kaufmann selbst. Auch andere, wie zum Beispiel Bänker, Investoren und natürlich auch die Damen und Herren der Finanzverwaltung haben ein Interesse am Jahresabschluss und Erfolg des Unternehmens. Und die mögen es gar nicht, wenn sie suchen müssen.

Hier zeige ich Euch also, was alles nötig ist, um den „Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung“ zu entsprechen. Denn die muss jeder Kaufmann einhalten. Ein Kaufmann muss sich also gut organisieren, denn sonst kann er eine Menge Ärger bekommen.

Dummerweise gibt es kein Buch mit dem Titel, in dem dann alles aufgeführt ist, was der Kaufmann zu beachten hat, sondern es ist ein Sammelsurium an Vorschriften, geschrieben und ungeschrieben, die es zu beachten gilt. Wir versuchen gemeinsam, etwas Licht in das Dickicht zu bekommen.

3.1 Ordnungsgemäße Buchführung
3.2 Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

4. Die Frau Meier gehört doch schon zum Inventar!

Sowas sagt man gern über Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen tätig sind. Vielleicht habt Ihr das auch schonmal gehört. Dabei ist das streng genommen gar nicht richtig, denn das Inventar ist lediglich ein Bestandsverzeichnis, in dem der Kaufmann nach der Inventur alle seine Vermögensgegenstände erfasst. Er hat natürlich viele Dinge, die dem Betrieb dauerhaft dienen, aber auch kurzfristige, wie Waren oder Geld. Das dient dem Kaufmann nur 1 x. Oder könnt Ihr den Euro mehr als einmal ausgeben?

4.1 Messen, zählen, wiegen – die Inventur
4.2 Inventurvereinfachungsverfahren
4.3 Inventar

5. Bilancia – die Waage

Früher wurde mit diesen hübschen Handwaagen alles abgewogen. Man stellte einfach entsprechende (geeichte) Gewichte auf die andere Seite und wusste, wieviel Spinat man in der Waagschale hat. Beide Seiten waren also ausgewogen.

Und genau so muss es auch bei einer Bilanz sein. Wir erfassen hier die einzelnen Bilanzpositionen, also alles, was das Unternehmen des Kaufmanns besitzt mit den entsprechenden Werten. Das gibt einen Überblick.

5.1 Bilanz
5.2 Unterschied zwischen Inventar und Bilanz
5.3 Aktiva, die Aktivseite
5.4 Passiva, die Passivseite

6. Gewinn- und Verlustrechnung – Mal gewinnt man, mal verliert man…

Das Finanzamt interessiert sich nicht nur für das Vermögen des Kaufmanns, was wir ja in der Bilanz darstellen, sondern insbesondere auch für den Erfolg. Es will ja schließlich seinen Anteil vom Gewinn abbekommen. Aber auch der Kaufmann selbst möchte natürlich wissen, ob er Erfolg hat oder nicht.

Hier zeige ich Euch also, wie man den Gewinn des jeweiligen Geschäftsjahres ermittelt. Oder vielleicht auch den Verlust ☹.

6.1 Einnahmen (allgemein)
6.2 Aufgaben (allgemein)

7. Soll an Haben oder die Frage nach dem richtigen Konto

Musiker nutzen Noten, die manch einer nicht lesen kann. Kaufleute nutzen Konten, die wir in den nächsten Lektionen bebuchen und lesen lernen.

Ich erkläre Euch, was Buchen genau bedeutet. Und was Konten sind. Denn wir buchen auf entsprechenden Konten. Genau, wie eine Bank. Dort wird immer ein Konto weniger, ein anderes wird dafür mehr. Beim Kaufmann ist es genauso. Ein Konto, z.B. Kasse wird weniger, wenn er dafür Waren kauft, denn das Konto Waren wird dann entsprechend mehr.

„Mehr oder weniger“ stellen wir in der Buchhaltung immer als Soll oder Haben dar. Und insgesamt ergibt sich ein System, das ineinandergreift und stimmig ist. So kann der Kaufmann sich jederzeit einen Überblick über die Lage seines Unternehmens verschaffen.

7.1 Das klassische T-Konto
7.2 Heutige Darstellung eines Kontos
7.3 Konten in der EDV

8. Was hat schon Bestand im Leben?

Eine ganze Menge…

Die Bilanz stellt, wie Ihr bereits gelernt habt, eine Gegenüberstellung dessen dar, was der Kaufmann besitzt und dem, was er schuldet dar. Wir bündeln also alle Bestände und sammeln sie in der Bilanz.

Natürlich ändert sich das Vermögen des Kaufmanns im Laufe eines Jahres, er kauft Dinge, verkauft Dinge, manches verliert an Wert, weil es schlichtweg älter wird. Der Banksaldo verändert sich nahezu täglich. All diese Vorgänge, die das Vermögen betreffen, werden in der Buchhaltung werden auf Bestandskonten erfasst. Das Wesen dieser Konten werden wir hier etwas genauer unter die Lupe nehmen.

8.1 Geschäftsvorfälle
8.2 Buchen auf Bestandskonten
8.3 Aktive und passive Bestandskonten
8.4 Aktivtausch – Passivtausch – Aktiv-Passiv-Mehrung
8.5 Abschluss von Bestandskonten in der Bilanz

9. Es ist der Erfolg, der zählt… oder zahlt???

Buchen auf Erfolgskonten

Unabhängig von Veränderungen im Vermögen, macht der Kaufmann Gewinne oder auch mal Verluste. Er hat also Erfolg oder eben nicht.

Seine Kosten nennen wir buchhalterisch Aufwendungen oder Aufwand, seine Einnahmen heißen Erlöse oder Erträge. Diese Bewegungen müssen wir natürlich auch erfassen. Sie haben aber keinen direkten Einfluss auf sein Vermögen, sondern „nur“ auf seinen Gewinn. Der wiederum erhöht natürlich das Vermögen des Kaufmanns.

In dieser Lektion geht es aber erstmal um den Gewinn und wie wir ihn ermitteln.

9.1 Geschäftsvorfälle, die den Gewinn beeinflussen
9.2 Gewinnauswirkung
9.3 Was sind Erträge
9.4 Was sind Aufwendungen
9.5 Buchung von Aufwendungen und Erträgen
9.6 Wareneinkauf

10. Der Staat hält bei jedem Vorgang die Hand auf

Vater Staat hat eine ganze Menge Aufgaben zu erledigen. Und nicht nur er, auch die Länder und Städte, also Kommunen. Dafür wird eine ganze Menge Geld gebraucht. Diese finanziellen Mittel werden bei den Bürgern geholt. Das nennen wir Steuern. Die Umsatzsteuer ist ein Beispiel. Auf jeden Verkauf in Deutschland oder jede Dienstleistung müssen Unternehmer Steuer draufschlagen, die dann abzuführen ist ans Finanzamt. Und dann gibt es noch den Vorsteuerabzug. Das bedeutet, dass man sich die beim Kauf gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt zurückholen kann, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt.

Wir als private Endverbraucher zahlen also am Ende den Deckel ☹.

10.1 Unser Umsatzsteuersystem
10.2 Umsatzsteuer
10.3 Vorsteuer
10.4 Belastung des Endverbrauchers
10.5 Erfassung der Umsatzsteuer und Vorsteuer in der Buchhaltung

11. Das kannste abschreiben…

Das habt Ihr sicherlich schonmal gehört. Frei übersetzt bedeutet das „Haken dran und tschüss“.

Der Begriff kommt aber aus der Buchhaltung und bedeutet einfach nur, dass man eine Wertminderung als Aufwand erfasst. Es geht also um einen regelmäßigen, aber auch außerordentlichen Wertverfall der Gegenstände seines Vermögens.

Wenn Ihr einen Computer kauft, ist er bereits nach kurzer Zeit weniger Wert, als Ihr bezahlt habt. Die Abschreibung ist im Grunde nichts anderes, als die Darstellung dieser Wertminderung in der Buchhaltung. Da läuft das natürlich etwas ordentlicher und geregelter ab. Das werdet Ihr in diesem Kapital kennenlernen.

11.1 Was ist Abschreibung?
11.2 Gewinnauswirkung der Abschreibung
11.3 Lineare Abschreibung
11.4 Betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer
11.5 (geometrisch-) degressive Abschreibung
11.6 Leistungsabschreibung
11.7 Berechnungsbeispiele
11.8 außerordentliche Abschreibung

12. Auch ein Chef hat Hunger, aber wer zahlt ihm ein Gehalt?

Niemand!

Seid Ihr Angestellte? Vermutlich ja. Dann bekommt Ihr vom Chef ein Gehalt, wovon er zunächst ein paar Beträge einbehalten und ans Finanzamt und die Krankenkasse abführen muss. Den Rest zahlt er Euch aus.

Da Ihr nicht das Eigentum Eures Chefs seid (auch, wenn Ihr Euch vielleicht manchmal so fühlt 😊), stellen Eure Gehälter für ihn Aufwendungen dar. Sie mindern also den Gewinn.

Aber was ist mit Cheffe selbst? Kann man einen Arbeitsvertrag mit sich selbst machen und sich selbst Gehalt zahlen? Natürlich geht das nicht. Es muss also eine andere Möglichkeit geben, eine Entnahme von zum Beispiel Geld in der Buchhaltung zu erfassen.

In dieser Lektion zeige ich Euch die Erfassung und stelle dar, ob sich eine Entnahme auf den Gewinn auswirkt.

12.1 Entnahme von Geld
12.2 Eigenverbrauch
12.3 Eigenverbrauch und Umsatzsteuer
12.4 Entnahme von Leistungen
12.5 1%-Methode für PKW

13. Die Schmalspurvariante oder auch EÜR genannt

Müssen nur Kaufleute ihren Gewinn ermitteln? Und was ist mit denen, die Freiberufler sind oder als Einzelunternehmer zu klein für die Kaufmannseigenschaft? Dass diese Personen keinen Gewinn ermitteln müssen, ist doch eher unwahrscheinlich oder was meint Ihr? Schließlich will das Finanzamt Steuern haben von jedem, der Geld verdient.

Also muss hier eine Lösung her und die heißt Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Es werden hier keine Bestände erfasst und in einer Bilanz gegenübergestellt, sondern lediglich Ausgaben von den Einnahmen abgezogen und „tadaaa“ da ist der Gewinn.

13.1 Gewinn der Nicht-Kaufleute
13.2 EÜR oder Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 (3) EStG
13.3 Unterschiede zur Bilanz
13.4 Beispiel

Eigentlich kommt es mir heute so vor, dass ich gar nicht mehr verstehen kann, wieso ich das bisher nie gecheckt hatte. SUUUUPER Eure Erklär-Videos. Danke dafür Lena

Verkäuferin

Ich HASSE Buchhaltung! Zumindest konnte ich durch Eure Videos das Thema schnell abhaken und für die Prüfung hat es am Ende auch noch für eine 2 gereicht. Großes Lob – kompetent und gut erklärt Helge

Kaufmann Groß und Einzelhandel

Buchhaltungsthemen sind für mich immer schon ein Graus gewesen. Komischerweise hat das Lernen mit Euren Videos sogar Spaß gemacht. Toll – Richtig schnell begriffen 🙂 Danke Zaphira

Kauffrau im Einzelhandel

Warum Du Dich für den Online Kurs Rechnungswesen entscheiden solltest:

  • Schnelles Lernen – einfach online Anschauen
  • Kein Wartezeiten – Kurs direkt nach Kauf verfügbar
  • Keine unnötigen Inhalte – nur prüfungsrelevante Themen
  • Das Wichtigste – kurz und knapp
  • Übersichtliche Darstellung
  • Darstellung von komplexen Themen als Screencast
  • Beste Ergebnisse in der Prüfung garantiert
  • Zeitersparnis beim Lernen 80% 80%
  • Bessere Zensuren in der Prüfung 75% 75%
  • Besseres Verständnis der einzelnen Lernfelder 70% 70%
  • Schnellere Antworten in der Prüfung 50% 50%

Online Video Kurs

Rechnungswesen für die IHK Prüfungen

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