Konjunktur – was ist das eigentlich?

Konjunktur ist Ein zentraler Begriff aus der Volkswirtschaft.

Die Konjunktur gibt in erster Linie Auskunft über die wirtschaftliche Lage eines Landes . Sie spiegelt somit den Aufschwung oder den Abschwung wieder. So zeigt die Konjunktur die wirtschaftlichen Schwankungen in Bezug, auf die zur Verfügung stehenden Produktionskapazitäten. Die Konjunktur ist somit ein wichtiger Indikator, wenn man sich die wirtschaftliche Lage eines Landes genauer anschauen will.

Alle Schwankungen der Gesamtwirtschaft werden als Konjunkturzyklus bezeichnet. Dieser Zyklus besteht aus den 3 folgenden Phasen: 1. Depression. also der absolute Tiefpunkt, die eine Wirtschaft erreichen kann.

2. Rezession. Also die Phase, in der die Konjunktur schwächelt und Abschwung herrscht.

3. Expansion. also die Phase, in der ein Aufschwung stattfindet.

4. Boom. also der absolute Höhepunkt, die eine Wirtschaft erreichen kann.

Hierbei handelt es sich allerdings um den Konjunkturzyklus, wie er theoretisch gewünscht wird. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass es diesen optimalen Konjunkturverlauf gar nicht gibt.

Vielmehr kommt es relativ unregelmäßig zu Aufschwünge, oder Abschwüngen. Seit Kriegsende im Jahr 1945 lassen sich bislang vier volle Konjunkturzyklen feststellen. Also Zyklen, die immer jeweils aus AufschwungBoomAbschwung und Depression bestehen.

Offizielle Werte gibt es aber nicht, da es sich hierbei um eine subjektive Einschätzung handelt. Um die jeweils aktuelle Konjunkturphase zu benennen, bedarf es das Einbeziehen verschiedener ökonomischer Größen. Dazu gehören zum Beispiel der Grad der Beschäftigung, die gesamte Produktionsmenge oder die marktüblichen Preise. Aber auch der Zinssatz spielt bei der Bemessung der aktuellen Konjunktur eine überaus wichtige Rolle.

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